Natürliche Ressourcen schützen

Natürliche Ressourcen schützen

Flächenverbrauch bezeichnet die Umwandlung von natürlichen oder landwirtschaftlich genutzten Flächen in bebaute Flächen wie Straßen, Gebäude oder Parkplätze. Der Bedarf steigt. In Deutschland werden täglich rund 78 Fußballfelder Fläche neu ausgewiesen und ökologisch wertvolle Flächen werden damit zu Bauland. Negative Auswirkungen hat der massive Flächenverbrauch nicht nur für die unmittelbare Natur und Umwelt. Besonders betroffen sind Ballungsgebiete, wie Großstädte. Ein hoher Flächenverbrauch führt zu einer Verschlechterung der Lebensqualität, durch den Verlust von Grünflächen und Erholungsgebieten, sowie zu einer Erhöhung der Verkehrsbelastung und der Luftverschmutzung.

Laut der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie soll bis zum Jahr 2030 die Neuinanspruchnahme von Flächen für Siedlungen und Verkehr auf unter 30 Hektar pro Tag verringert werden. Um dieses Ziel zu erreichen und den Flächenverbrauch zu reduzieren, gibt es verschiedene Strategien. Dazu gehört eine bessere Raumplanung und Nutzung von bereits bebauten Flächen und die Umsetzung von Maßnahmen zum Erhalt von Biodiversität und Ökosystemen. Ein nachhaltiger Flächenverbrauch ist wichtig, um eine langfristige und lebenswerte Umwelt für uns und zukünftige Generationen zu schaffen.

Um unseren Teil dazu beizutragen, arbeiten wir gezielt mit nachhaltigen Lieferunternehmen zusammen, die bewusst so umweltverträglich wie möglich handeln. Ein Beispiel dafür ist die memo AG, die als ein stetig wachsendes Unternehmen unweigerlich einen festen Firmen- und Produktionssitz benötigt hat. So wurde das neue Gebäude nach modernsten gesundheitlichen und ökologischen Erkenntnissen geplant und gebaut. Bei einem Rück- oder Abbau sollen keinerlei Schäden an Menschen und Umwelt entstehen. Des Weiteren wurden Terrassen und Naturgärten mit Wildblumen und Bäumen bepflanzt, um vielen Tieren und Insekten einen Teil ihres Lebensraums zurückzugeben. Seit 2001 bezieht die memo AG ausschließlich Strom aus regenerativen Quellen und selbst die Wasserversorgung wird größtenteils über das Auffangen von Regenwasser sichergestellt. Unseren Podcast mit Key-Account-Manager Elvar Amend von der memo AG finden sie hier. Hören Sie doch gern rein!

Unabhängig davon, wie nachhaltig und klimaschonend gewirtschaftet wird, verursacht jedes Unternehmen CO2-Emissionen. Sich jedoch mit den klimaschädlichen Auswirkungen des eigenen Unternehmens auseinandersetzen – das macht die Firmengruppe Hugo Hamann. Zusammen mit den Nachhaltigkeitsexperten von Fokus Zukunft wurde der CO2-Fußabdruck berechnet. Aus dem Ergebnis abgeleitet, wurden Maßnahmen beschlossen, um vermeidbare Emissionen zu reduzieren. Unvermeidbare Emissionen werden durch zertifizierte Projekte ausgeglichen. Ein großer Schritt in Richtung gelebter Nachhaltigkeit!

Weitere Inspirationen, Anregungen und Veranstaltungstipps zum Thema finden Sie unter www.klimafasten.de



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